

selbst mitnehmen
Zelt, guten Schlafsack, Schlafmatte
Risiko & nebenwirungen
Diese Reise ist mit Aufenthalten in Höhen über 4000 m verbunden, das braucht etwa drei Tage Eingewöhnungszeit, die Übergangszeit kann mit Unwohlsein verbunden sein. Im Gegensatz zu Bergsteigern, die sich für die Akklimatisation viel Zeit lassen, sind mit einem Bike an einem Tag 5000 Höhenmeter möglich. Kurzausflüge hoch rauf sind der Akklimatisation förderlich, entscheidend für das Wohlbefinden ist, dass man nicht so hoch übernachtet. Motorradfahren in dieser Höhe ist doppelt anstrengend, nicht nur für das Motorrad. Ihr braucht also Kondition, Training hilft! Wir hatten noch keinen Fall von echter Höhenkrankheit dank langsamer, systematischer Akklimatisation.
Mehr noch als die Alpen sind die dünn besiedelten hohen Anden den Kräften der Natur ausgesetzt. So können Bergstrecken auch im Sommer wegen Schnee über Nacht für kurze Zeit gesperrt sein, zudem kommen Erdrutsche, weggespülte Brücken, blockierte Straßen vor. Auch ein Vulkanausbruch kann Auswirkungen haben. Salzseen können durch Regen vorübergehend unbefahrbar werden. Leichte Erdbebeben, eher Erdzittern, ist häufig. In Bolivien/Peru kommen neben dem Wetterrisiko gelegentlich Streiks und Blockaden vor, die Umwege erfordern. Alles halb so schlimm, wir holen laufend aktuelle Infos ein, und planen flexibel. Sehen Sie hierzu auch Reiseinfos des Auswärtigen Amts im Internet.
Klima
Frisch in den Andenhöhen, sommerlich warm an der Küste und in der Wüste, wo es aber nachts kühl werden kann. Größere Regenfälle sind nicht zu erwarten, da wir auf dem Nordteil der Tour nach der regional üblichen Regenzeit unterwegs sind, aber El Niño kann immer für Überraschungen sorgen.
Formalitäten
Nur Reisepass, keine Visa und kein Carnet bei Explo-Gruppentour erforderlich! Mitnahme von Internat. KFZ- und -führerschein empfehlenswert, internationaler (gelber) Impfpass ist Pflicht.
Flug
Im Preis sind die Flüge nicht enthalten. Damit werden wir den individuellen Wünschen mit unterschiedlichen Abflugsorten und individuellen Verlängerungen gerecht. Gerne sind wir bei der Flugbuchung behilflich.
Die Preise für die Transatlantikflüge + ein Inlandsflug liegen in der Regel, je nach Startort und Timing der Buchung, bei zusammen etwa 700-1.200 € (Economy).
Preis
7.380 €
Leistungen
Motorradtransport im Schiffscontainer
Zollabwicklung
Gepäck im Begleitfahrzeug
GPS-Daten
Camping, Hostals & Hotels
Halbpension
Organisation & Tourleitung
Teilnahme & LIMIT
Für jeden guten Tourenfahrer machbar
Sozius-geeignet für sichere Fahrer
Mindestteilnehmerzahl : 12 Motorräder, bis zu circa 17 Motorräder dürfen mit.
Motorrad
Enduros sind Voraussetzung, geeignet sind alle Ein- und Zweizylinder.
Strecke
ca. 6.700 km, davon mindestens 1200 km Schotterpisten, gute Soziuseignung
ca. 30 % Piste
Streckenführung variabel
Viele wählbare Nebenstrecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade
Route
Anreise nach Santiago, Transfer nach Valparaiso. Viña del Mar – Los Vilos – Guanaqueros – Vicuña - Paso Agua Negra – Dünen von Copiapó - Paso San Francisco - Pan de Azucar mit Pinguin Reserve – ESA Observatorium Paranal – Antofagasta – Calama – San Pedro de Atacama mit Tagesausflügen zu den Tatio Geysiren, Laguna Miscanti, Vulcan Lascar, oder dem Valle de Luna – Pozo Almonte, Humberstone Mine – Arica – Putre – La Paz – Coroico – Copacabana – Puno – Juliaca – Cuzco, Machu Picchu - Chivay – Colca Canyon, Cruz del Condor – Arequipa – Arica – Iquique. (Rückflug nach Santiago).
Termin
28.02.2027 – 31.03.2027
Länder
Chile – Bolivien – Peru
(Bolivien abhängig von Benzinversorgung)
Ziel
Iquique
Start
Valparaiso
Übersicht
Südamerika ist das Traumziel für Motorradreisende, die Weite, Schotter, Pässe und echtes Fernreise-Feeling suchen. Mit Deinem eigenen Motorrad erlebst Du den Kontinent besonders intensiv – von der Karibik bis Feuerland, vom Atlantik bis zum Pazifik.
Unesco-Weltkulturerbe, Atacama Wüste, quer durch die Anden, Pässe bis 4.800 Meter, Mano del Desierto, Vulkane, Geysire, Mondlandschaften, unvergessliche Sternenhimmel, Camino de la Muerte (optional), Regenwald, Titicacasee, Cusco: Hauptstadt der Inkas, Machu Picchu, Kondore im Colca Canyon, koloniale Städte uvm.
Die Ruta Norte verbindet spektakuläre Hochlandpisten, abgelegene Wüstenlandschaften und beeindruckende Kulturstätten zu einer außergewöhnlichen Motorradreise durch Chile, Bolivien und Peru. Zwischen Pazifikküste, Andenpässen und den historischen Regionen der Inka erwartet Dich echtes Fernreise-Feeling auf einer der abwechslungsreichsten Routen Südamerikas.











