

selbst mitnehmen
Zelt, guten Schlafsack, Isomatte
Risiko & nebenwirungen
Wir passen uns der Höhe langsam an. Dennoch kann die Adaption mit Kopfschmerzen und Unwohlsein verbunden sein. Motorradfahren in dieser Höhe ist doppelt anstrengend, Ihr braucht also Kondition - Training hilft!
Mehr noch als die Alpen, sind die dünn besiedelten hohen Anden den Kräften der Natur ausgesetzt. So können Bergstrecken auch im Sommer wegen Schneefall über Nacht unpassierbar sein, Erdrutsche, weggespülte Brücken und blockierte Straßen können vorkommen. Auch ein Vulkanausbruch kann Auswirkungen haben. Salzseen können durch Regen vorübergehend unbefahrbar werden.
Leichte Erdbeben, eher Erdzittern, sind häufig. Neben dem Wetterrisiko kommen gelegentlich Streiks und Blockaden vor, als Folge können Umwege erforderlich sein. Alles halb so schlimm, wir holen laufend aktuelle Infos ein, und planen flexibel.
Siehe auch Reiseinfos auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.
Klima
Großes Temperaturspektrum: warm in Chiles Norden, im chilenischen und bolivianischen Hochland nachts kalt, heiß in den Yungas und der Region San Juan – Mendoza. Wir sind häufig in Höhen von 4000-5000 m unterwegs, die dünne Luft erfordert körperliche Fitness und eine gute Höhenakklimatisation.
Formalitäten
Nur Reisepass, mind. 6 Mon gültig, kein Carnet bei Explo-Gruppentour erforderlich! Die Mitnahme eines internationalen Führer- und Fahrzeugscheins sind empfehlenswert, gelber Impfpass mit kompletter Impfung gegen Covid 19 ist Pflicht.
Flug
Details folgen
Preis
noch nicht festgelegt
Leistungen
Motorradtransport im Schiffscontainer
Zollabwicklung
Gepäck im Begleitfahrzeug
Karten & GPS-Daten
Camping & Hostals
Halbpension
Organisation & Tourleitung
Teilnahme & LIMIT
Für geübte Tourenfahrer
Anspruchsvolle Strecke
Geländeerfahrung empfohlen
Mindestteilnehmerzahl : 13 Motorräder, bis zu circa 17 Motorräder dürfen mit.
Motorrad
Enduros sind Voraussetzung, für alle Reiseenduros geeignet, mehr Spaß mit 1-zylindrigen Enduros.
Strecke
Circa. 7.000 km und davon über 2.000 km Schotterpisten
Route
Tocopilla > Calama > San Pedro de Atacama > Ollagüe > Colchane > Putre > Visviri > Tiahuanaco > La Paz > Cochabamba > Sucre > Potosí > Uyuni > Tupiza > La Quiaca > Tilcara > Purmamarca > Jujuy > Salta > Cachi > Cafayate > Antofagasta de la Sierra > Santa Maria > Belén > Fiambalá > Chilecito > San Juan > Mendoza > Aconcagua > Santiago
Iquique – die lebendige 400 000 Einwohnerstadt zwischen Strand und Wüste ist Startpunkt unserer Reise am Pacifik
Calama – Chuquicamata größter Kupfertagebau der Welt
San Pedro de Atacama – Oase in der Atacama, Tatio-Geysire
Ollagüe – Colchane – Putre – Visviri
Einsame Hochlandpisten zwischen Vulkanen und Salaren. Indigene Dörfer mit strohgedeckten Kirchen. Spritversorgung mit Benzindepots.Lagunen Chungara und Totococani vor schneebedeckten Vulkanen
Besuch der Tempelanlage von Tiahuanaco
Fahrt in die Yungas, voraussichtlich mit dem „Camino de la Muerte“
Durch das Cochabamba-Tal zur Kolonialstadt Sucre
Potosí – Besuch des Silberbergwerks
Uyuni, Ausgangspunkt für unseren Ausflug in den größten Salzsee der Welt: den Salar de Uyuni. Wir drücken die Daumen für einen trockenen Salar!Ruppige Pisten durch klasse Landschaften über Tupiza nach Villazon
Villazon ist unser Tor nach Argentinien,
Einmalige knallbunte Felsformationen zwischen Tilarca, Humahuaca, Abra Pampa und La Quiaca
Jetzt geht es kontinuierlich runter nach Purmamarca – mit Abstecher durch die Wolken auf 4500 m und wieder runter
Über den Bischofspass nach Salta und Jujuy
Endlos Täler und Kurven bis zum Kaktus-Tal bei Cachi
Multicolor Felsenlandschaft am Rio Conchas: Los Medanos-Sanddünen, El Obelisco, Castillos, Fraile, Sapo, und Amphitheatro sind Felsformationen am Rand einer phantastisch kurvigen zur Abwechslung frisch asphaltierten Straße
Entspannen in Cafayate, Weinprobe
Siesta und Gauchos, beschauliches Leben in den Andentälern
Weiter geht es auf der legendäre Routa 40, Tintogasta, Santa Maria, Cafayate - diese Strecken bis Salta sind einfach schön, Pässe rauf und runter, verschiedenste Täler von grün bis wüstenhaft bizarr
Quilmes und Shincal - Inca Ruinen
Chilecito, Deutsche bauten hier eine Seilbahn über die 5000 m hohen Berge
Cuesta de Miranda - der Kakteenpass
Diffunta Correa, hierhin pilgern alle Argentinischen Auto- und Motorradfahrer
Auf pitoresken Landschaften zum wüstenhaft heißen San Juan
Pampa de Leoncito, befahrbarer Salzsee und Observatorium am Berg
Blick auf den Aconcagua, den höchsten Berg Amerikas
Villavicencio: Quelle unseres beliebten Mineralwassers und ein kerniger Schotterpass
Mendoza – nach soviel Pampa zur Abwechslung eine Millionenstadt
Paso Cristo Redentor: am Aconcagua vorbei über die Grenze nach Chile
Valparaiso, das Ziel unserer Reise - Altstadt Weltkulturerbe, 100 Jahre alte Aufzüge von Krupp
Termin
Voraussichtlich Mrz/Apr 2029
Länder
Chile – Argentinien – Bolivien
(Bolivien abhängig von Benzinversorgung)
Ziel
Valparaiso (Je nach Jahreszeit auch andersherum)
Start
Iquique
Übersicht
Südamerika ist das Traumziel für Motorradreisende, die Weite, Schotter, Pässe und echtes Fernreise-Feeling suchen. Mit Deinem eigenen Motorrad erlebst Du den Kontinent besonders intensiv – von der Karibik bis Feuerland, vom Atlantik bis zum Pazifik.
„Anden kreuz und quer“ verbindet spektakuläre Hochlandpisten, beeindruckende Natur und kulturelle Highlights zu einer einzigartigen Südamerika-Reise. Ausgangspunkt ist die Atacama-Wüste rund um San Pedro de Atacama – mit ihren farbenprächtigen Lagunen, Flamingos, Vicuñas und den berühmten Tatio-Geysiren. Wer möchte, kann auf dieser Tour sogar Höhen von über 5.500 Metern mit dem Motorrad erreichen.
Durch das bolivianische Hochland führt die Route entlang unzähliger Vulkane, einsamer Salare und abgelegener Pisten. Wir entdecken die Tempelanlagen von Tiahuanaco, tauchen hinab in die tropischen Yungas und besuchen die koloniale UNESCO-Stadt Sucre sowie die legendären Silberbergwerke von Potosí.
Ein weiteres Highlight ist der Salar de Uyuni – der größte Salzsee der Welt – sowie der mystische Eisenbahnfriedhof mitten in der Wüste. Über die legendäre Ruta 40 geht es weiter durch bizarre Felsformationen, farbenfrohe Canyons und spektakuläre Andenlandschaften bis nach Chile.
Den Abschluss bildet die Hafenstadt Valparaíso mit ihren historischen Aufzügen, bunten Murales und ihrem einzigartigen Flair am Pazifik.
Und eines ist sicher: Das ist eine Tour für Fleischliebhaber – ob argentinische Steaks vom Grill oder regionale Spezialitäten entlang der Route.










