Jahresrückblick 2025
- 24. Mai
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Aktualisiert: 28. Mai
Ein ereignisreiches Jahr 2025 geht zu Ende.
Ein ereignisreiches Jahr 2025 geht zu Ende. Im Frühjahr 2025 waren wir zum ersten Mal seit den Grenzschließungen zu Corona-Zeiten wieder auf der Ruta Norte unterwegs, unsere Route war in diesem Jahr ergänzt um den Salar de Uyuni in Bolivien. Die Atacama im Norden Chiles, die Yungas, der Titicaca-See in Bolivien, das Peruanische Hochland, Cusco, Hauptstadt der Inkas und das sagenhafte Machu Picchu, sowie die Condore des Colca Canyons und die Kolonialperle Arequipa im Süden Perus standen auf dem Programm. Eine ungewöhnlich lange und intensive Regenzeit bescherte uns in diesem Jahr anstelle der Salzwüste einen gefluteten, aber mit seinen Spiegelbildern nicht weniger spektakulären Salar de Uyuni.
Im Herbst 2025 folgte dann nach der „Anden kreuz und quer“ in 2023“, der Transkontinental-Tour “Vom Atlantik zum Pazifik“ in 2024 die dritte neue Tour innerhalb von 3 Jahren: die „Ruta Salsa“, eine Rundreise durch Kolumbien - das persönliches Abschlussfeuerwerk für Jürgen von Explo-Tours!
Im Gegensatz zu den Touren im südlichen Südamerika war GRÜN die dominierende Farbe dieser Tour: Kokos-Palmen an den Stränden der Karibik, Wachspalmen im Cocora-Tal (mit bis zu 60 m die höchsten Palmen der Welt), Öl-Palmen, Kaffee- und Kakao-Plantagen, Riesenfarne, und „Frailejones“ im Hochland der Cordillera Oriental säumten die gut 5000 km lange Route durch das Land. Auch die Steinstatuen im Parque Archeologico von San Agustín lugten aus dem Wald heraus.

Wir übernachteten in historischen Sädten wie Mompox am Rio Magdalena, Barichara, Popayan oder El Cocuy in den Bergen und der Hafenstadt Cartagena. Wer von den Hauptstraßen abbog, hatte es nie weit zur nächsten Bergpiste. In Kolumbien teilen sich die Anden in 3 Gebirgszüge auf, die westliche, zentrale und östliche Cordillere. Dazu kommt noch im Norden die Sierra Nevada, das mit fast 6000 m höchste Küstengebirge der Welt - sozusagen gleich hinter den Karibikstränden von Santa Marta und Los Naranjos, wo wir zum Tourabschluss die Füße in den Sand steckten.
Die pulsierenden Großstädte wie das wieder aufgeblühte Medellín mit seiner wechselhaften jüngeren Geschichte , die Hafenstadt Cartagena und Cali boten die Gelegenheit in den Salsa einzutauchen. Sicherheitsprobleme hatten wir keine, und auch die Containerlogistik funktionierte schon sehr gut für eine Premiere. Das vielleicht abwechslungsreichste Land Südamerikas bietet noch viel Stoff für weitere Touren!


